Gartenzeit mit Hund im Winter

Gartenzeit mit Hund

Filus und ich hängen gern im Garten ab. Ich „meditiere“ oft dabei, wenn ich Unkrauft zupfe oder Pflanzen umtopfe oder umpflanze. Fiilus meditiert vielmehr, wenn er sich eine Liegekuhle gegraben und Gartentor und mich im Blick hat. Besonders im Sommer mag er das gern, wenn er kühle Liegelöcher in meinen mühsam gezogenen Rasen buddelt. Ich bin nicht ganz so begeistert davon, aber dazu ist Filus eben ein Hund. 😉

Und auch im Winter (also Januar und Februar) gibt es bei uns im Garten ein paar Dinge zu tun. Erst recht in so milden Wintern wie diesen, wenn jetzt schon die ersten Schneeglöckchen aus dem Boden ragen und die Zaubernuss so schön blüht.

Reparaturen und Aufräumarbeiten

Vor zwei Jahren habe ich für oder wegen Filus zwei kleine Hundezäune aus Holz aufgestellt. Ich möchte nicht, dass er ständig um das ganze Haus schleichen kann und ich ihn dabei nicht mehr im Blick habe.

Außerdem lassen die Nachbarn auch gern mal eines der beiden Gartentore offen und so habe ich einfach mehr Sicherheit, wenn ich weiß, dass Filus von einem „vorgeschalteten“ Hundezaun mit zusätzlichem Gartentor aufgehalten wird, statt selbständig die Gegend zu erkunden. Tipps zum Hundezaun und wie man so einen Holzzaun für Hunde selbst aufstellt, habe ich mir übrigens bei Hundezaun Guide geholt.

Erst dachte ich ja, dass ein normaler mobiler Zaun reichen würde. Nach meinen Recherchen habe ich mich dann aber doch für einen robusten Holzzaun entschieden.

Aber. Der möchte eben auch gepflegt werden und so werde ich die trockenen und milden Tage nun nutzen, um unserem Holzzaun einen neuen Anstrich zu verpassen und die Verankerung zum Verriegeln der kleinen Holztür zu reparieren.

Außerdem gibt es hier und da noch einiges aufzuräumen. Die Stürme der letzten Monate haben immer mal wieder einige Äste in unseren Garten fallen lassen. Die möchte ich einsammeln und ggf. als Brennholz für den Kamin nutzen.

Pflanzen schneiden, Beete säubern, Kompost checken

Pflanzen wie den Sommerflieder sollte man übrigens auch im Januar / Februar schneiden, wenn man möchte, dass die Blüte im Sommer üppig ausfällt. IUn diesem Zuge werde ich auch gleich mal die Beete etwas von Laub und Ästen „säubern“. Das sieht mit der Zeit ja schon irgendwie unschön aus.

Seit 2 Jahren habe ich auch 2 Thermokomposter. Warum? Weil mir das Kompostieren im normalen Kompost einfach immer viel zu lange dauerte. Da muss ich auch nochmal nachschauen, wie weit das Kompostgut im unteren Bereich ist und ob ich dieses schon bald für Neupflanzungen nutzen kann.

Viel zu tun, wenn man so einen Garten hat. Aber Filus und ich machen das gerne 🙂 Und ich freue mich auch schon sehr auf den Frühling, wenn allmählich alles wieder zu blühen beginnt.

Wie sieht es bei euch aus? Macht ihr im Winter auch etwas im Garten? Wenn ja, was genau ? Ich freue mich auf dein Feedback!

 

 

Gartenzeit mit Hund im Winter
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