Winterzeit – Wunde-Pfoten-Zeit
7. Januar 2009 von Ralf
Nun hat uns also der Winter wieder eingeholt. Das bedeutet auch, dass wieder verstärkt auf die Gesundheit unserer Hunde geachtet werden sollte.
Halter kurzhaariger Hunde, wie z.B. Dalmatiner sollten darauf achten, dass diese Tiere schneller frieren als Hunde von Rassen mit dichter Unterwolle. Die Spaziergänge sollten kürzer sein bei frostigen Temperaturen. Solange der Hund sich frei bewegen kann, reguliert sich seine Körpertemperatur ganz gut selbst. Hunde, die nur an der Leine geführt werden, sind in der Bewegung eingeschränkt. Längere Pausen sollten nicht eingelegt werden.
Ob der Hund eine Decke tragen sollte, müssen die Halter selbst entscheiden. Kommt der Hund damit klar und fühlt sich wohl, spricht nichts dagegen. Bei Temperaturen bis knapp unter dem Gefrierpunkt dürfe aber Hundebekleidung nicht notwendig sein. Hunde mit dichtem Fell wie z.B. Australian Shepherds fühlen sich “pudelwohl” in der Kälte.
Nach dem Spaziergang sollten die Pfoten gut gereinigt werden, damit Split oder Salz entfernt wird. Bei Hunderassen, die stark befellte Pfoten haben, bilden sich schnell Schneekugeln. Diese lassen sich mit lauwarmen Wasser entfernen. Zu dieser Jahreszeit schneiden wir das Fell an den Pfoten kurz, damit das nicht so schnell passieren kann. Bei empfindlichen Pfoten hilft auch das Einreiben mit Vaseline oder ähnlichen Fetten.
Achtet der Hundehalter auf seinen Hund, kommt der Hund gut durch den Winter und Halter und Hund können viel Spaß haben in der weissen Pracht.
Unter http://blog.kuerbisfeld.de/schneechaos-das-beste-draus-machen/175/ gibt es dazu eine Blogparade, der ich mich hiermit gerne anschliesse.







Sehr schöne Seite! Sieht ordentlich aus! Dass eine Hundeseite bei der Blogparade mitmacht, dass habe ich überhaupt nicht gedacht
Danke für den Trackback.
Viele Grüße aus Bochum
Hi!
@Florian: Es geht doch um Spass in der Winterzeit. Und mit Hunden kann man ne Menge Spass bei Eis und Schnee haben. Unsere Hunde lieben das Wetter und flippen völlig aus!