Bachblüten Teil 1
20. November 2008 von Anke
Heutzutage werden auch Hunde und andere Tiere mit Bachblüten behandelt. Bachblüten sind Essenzen aus den Blüten von 37 verschiedenen Pflanzen und dem heilendem Wasser einer Felsenquelle. Außerdem gibt es noch eine Kombination aus fünf Blütenessenzen, die als Sofortmaßnahme gegeben werden können (Notfall- bzw. Erste-Hilfe-Tropfen).
Bachblüten werden in erster Linie bei negativen Gemütszuständen gegeben, wie zum Beispiel bei Angst, Unsicherheit oder bei Einsamkeit.
Wir haben zum Beispiel gute Erfahrungen mit “Holly” gemacht, wenn Hunde aggressiv sind, besonders Artgenossen gegenüber. “Vervain” hilft sehr gut bei hyperaktiven oder nervösen Hunden. Bei regelmäßiger Gabe werden die Hunde ruhiger und ausgeglichener.
Wichtig bei der Gabe von Bachblüten ist, dass sie regelmäßig über eine längere Zeit gegeben werden. Oft tritt eine Besserung schon nach ein bis zwei Tagen ein. Manchmal dauert es aber auch ein bis zwei Wochen. Wenn dann noch keine Besserung eingetreten ist, hat man wahrscheinlich die falsche Blüte genommen.
Der große Vorteil von Bachblüten ist auf jeden Fall, dass es keinerlei Nebenwirkungen gibt.








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